Liebe Tierfreunde,
wenn Sie öfter auf Seiten des spanischen Tierschutzes stöbern, werden Ihnen schon zahlreiche Fotos von Grausamkeiten begegnet sein; auf diese Fotos möchte ich deshalb hier verzichten. Vielmehr zeige ich Ihnen das, was man hier leider fast täglich, wenn man mit offenen Augen durch dieses Land geht sehen muß, nämlich den alltäglichen "unspektakulären" Horror.
Genauso wichtig ist es mir aber auch, Ihnen mitzuteilen, daß es auch Veränderungen gibt und nicht jeder Spanier auch ein Tierquäler ist. Bei meinen zahlreichen Besuchen der Tierärzte sehe ich immer mehr spanische Mitbürger die sehr besorgt mit ihrem Tier zur Impfung und Behandlung gehen und sehr liebevoll mit ihrem Hund und Katze umgehen.
Andererseits erlebe ich auch deutsche Landsleute (u. andere Westeuropäer), die hier ihre Hunde aussetzen und mißhandeln, wissend, daß sie hier deshalb nicht vom Gesetz belangt werden.
Es gibt hier noch mehr als reichlich zu tun um langfristig die Lebensumstände der Tiere zu verbessern, Sie können unsere Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen!Den entsprechenden Antrag können Sie über die Kontaktseite abrufen.
Valiente, der Mutige, wurde dieser arme Podenco getauft als er von Tierschützern gefunden wurde.
Valiente wurde offensichtlich angefahren und seinem Schicksal überlassen; er verkroch sich in eine Bauruine die auch als Müllplatz verwendet wurde, dort wurde er bei lebendigem Leib von Ratten angefressen!
Valiente kam nach Deutschland und wurde dort medizinisch betreut, leider umsonst, der tapfere kleine Kerl mußte eingeschläfert werden.
Leider ist das kein Einzelschicksal, nur die meisten verletzten Tiere findet man dann nicht mehr, sie quälen sich langsam zu Tode.
Diese Kleinen, deren Mutter gestorben war, konnten wir aus diesem Schrotthaufen holen und sie in Deutschland in liebevolle Familien vermitteln.
Weitere Grausamkeiten finden Sie auf unserer alten Website.