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Für einen kleinen Trost, bitte das Bild anklicken!
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Diese Regenbogenseite ist zur Erinnerung an die Tiere erstellt, die es trotz aller Mühe von mir und den Tierärzten nicht geschafft haben, ihre Chance in ein neues Leben zu bekommen! ----------------------------------------------------------
Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke
Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen. Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit dem Schwanz wedelten. Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm. Keiner von ihnen wurde in einer *Welpen-Fabrik* geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war. Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.
Was IST Liebe?, fragte der kleine Hund und Gott lies ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.
Warm und dunkel, er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zu letzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde. Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen warmen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten. Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stiessen ihn zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.
Aaaahhh .. so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist. Ich erinnere mich genau daran sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden musste und hinaus in die Kälte und Nässe musste umdort zu kämpfen und als Verliererhund sterben musste. Ich erinnere mich, was es heisst ein Hund zu sein. dachte er traurig.
Diese Nacht kroch er auf seine Mutter und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg. Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten. Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, dass er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, dass er aufstehen konnte. Er war noch so klein und schmächtig. Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien. Sofort kam ein Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gaben sie ihm einen Gumminippel in den Mund. Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke genommen hatte. Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch auf den Bauch genommen hatte. Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt. Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und Gott fragte, ob er wohl nochmals zurück dürfte. Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So wurde er für einige Stunden es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und (es war ja auch dunkel), gaben ihm die Menschen seine Milcheinheiten und gaben ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder. Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte der fest und lieb klang.
Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen? Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er liess die Luft aus seinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.
Danke Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf den Menschen warten, um ihr beim eintreffen zu sagen, dass ich sie auch geliebt habe.
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TINKA
23.03.02
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TOMMY
25.03.02 |
TONJA
21.03.02 |
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STROLCH
29.03.02
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BRUNO
11.04.02 |
CANDY
Ostermontag 02 |
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TIRA
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ANKA |
LISA |
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TEDDY
25.10.02
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JULE
25.10.02 |
SALLY
29.10.02 |
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CINDY
Februar 2003
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BASURO
Februar 2003 |
HOPE
Februar 2003 |
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Charly war nicht von uns, aber er ging zu lieben Tierfreunden, die ihm nur einige kurze glückliche Tage schenken konnten. |
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CHARLY
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SOCKS
29.05.2003
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GREMLIN
04.07.2003 |
SPOTY
11.08.2003 |
Branco durfte hier noch ein wunderschönes Jahr haben und ausgiebige Langläufe machen, von seinem letzten Ausflug kam er jedoch leider nicht mehr zurück.
Mercy hat über 13 Jahre in der Horrorstation in Torre del Mar ausgehalten.
Leider kam er nur noch zum Sterben nach Competa, noch 2 Wochen Tageslicht, Sonne und Streicheleinheiten waren ihm nur vergönnt, wir hoffen sehr, daß er auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke keine Schmerzen mehr haben muß und sich nur noch an die schönen, letzten Tage erinnert.
Boomer-Struppel hat den Kampf gegen Tetanus in Deutschland verloren, er ist am 27. April über die Regenbogenbrücke zu seinen Freunden gegangen..
______________________________________ Tom & Jerry haben leider den Kampf gegen die heimtückische Parvovirose verloren. Beide gingen am 24. Mai über die Regenbogenbrücke...
_______________________________ Tambor verlor am 22. Juni leider den Kampf gegen die Parvovirose, jetzt bangen wir noch um seinen Bruder Pluto.
______________________________ Pluto folgte seinem Bruder Tambor bereits einen Tag später über die Regenbogenbrücke...
____________________________ Nach langer Krankheit musste ich am 24. August 04. meine Kassandra über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Im Augenblick schmerzt die Erinnerung nur, aber ich hoffe auf eine Zeit wo ich mich darüber freuen kann, daß ich diese wunderbare Hündin an meiner Seite haben durfte.
_____________________________________ Für uns ist es unfassbar, daß der kleine liebenswerte Kerl sogar die Tötungsstation überlebt hat um dann nach 13 Tagen im deutschen Zuhause vor Schreck in ein Auto zu laufen. Timo hat das nicht überleben dürfen, wir trauern sehr um diesen so tapferen kleinen Hund.
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Am frühen Morgen des 22. November ging unser altes Mädchen SOLA ganz friedlich über die Regenbogenbrücke.
Sola baute in den letzten Wochen sehr rapide ab, aber seit 3 Tagen war deutlich, daß sie uns verlassen würde.
Im Augenblick tröstet jedoch sehr, daß sie nach 12 Jahren Kettenhaltung noch fast ein ganzes Jahr auf "ihrer" Couch im Warmen liegen durfte und ganz viel Streicheleinheiten und Liebe bekam.
Im Kreis ihrer vierbeinigen Freunde und völlig schmerzfrei schlief sie auf ihrem Lieblingsplatz auch ein und konnte in Würde gehen.
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Unsere kleine Muffin ging am 28.1.05 über die Regenbogenbrücke,
Die Kleine konnte dem Parvovirus noch gar nichts entgegensetzen...
_________________________________________ Calcetines Tod macht uns alle fassungslos; 3 Stunden bevor er in sein neues Zuhause nach Deutschland fliegen konnte wurde er am 10. April 2005 von anderen Hunden im Zwinger angegriffen und ist nach tierärztlicher Versorgung wohl am Schock gestorben.
Arme kleine Socke, Dein Frauchen und wir, trauern um Dich!
Da dachten wir, Tira könne nichts mehr geschehen, und eine neue Familie hat auch schon gewartet und dann erkrankten sie und ihr Bruder Misu trotz Impfung noch an Parvovirose.
Am Abend des 2. Juni hat Tira den Kampf leider verloren und ging zu den Freunden über die Regenbogenbrücke.
Misu und wir alle denken an Dich kleine Maus!
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Unser kleines Original Ivo, der stest an eine Kreuzung zwischen Meerschweinchen und Klobürste erinnerte, starb am 24. Juni an einer leider nicht erkannten, und akuten Ehrlichiose.
Ivo wurde nur 10 Monate alt und hatte das traurige Pech, daß eine der ersten Zecken im Frühjahr ihm den Erreger übertragen hatte.
Wir alle werden Dich ganz sicher niemals vergessen kleiner Mann!
_____________________________________________ Mein treuester Begleiter durch 14 lange Jahre, der alle Höhen und Tiefen immer an meiner Seite durchgestanden hat, der mit nach Spanien kam und hier stets alle Neuankömmlinge liebevolle begrüßte und dessen Liebe nie weniger wurde, auch wenn er immer wieder mal zurückstehen musste, meine alte, liebe Socke Quinty hat die Folgen eines Schlaganfalls nicht überstanden und ging am 13. Oktober 2005 über die Regenbogenbrücke.
Noch fehlen mir die Worte um auszudrücken wie traurig es mich macht, daß dieser liebe Hund nicht mehr an meiner Seite sein darf, aber der Gedanke, daß er jetzt auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke wieder fröhlich herumtoben und schmerzfrei springen kann der tröstet, denn das habe ich ihm in den letzten Wochen gewünscht.
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Am Heiligabend 2005 ging unsere kleine Bonny über die Regenbogenbrücke.
Leider war es zu spät für sie um noch eine liebevolle Familie zu finden, aber wenigstens mussste sie nicht in der Perrera sterben und konnte die letzten Wochen noch erleben wie es ist geliebt und umsorgt zu werden.
Ruhe in Frieden kleine Maus!
Völlig unvorbereitet, und daher noch kaum zu begreifen, ist unsere alte Dame Miss Marple am Morgen des 1 Februar 2006 nicht mehr aufgewacht.
Sie ist friedlich auf ihrem Kissen im Schlafzimmer eingeschlafen und es tröstet im Augenblick nur der Gedanke daran, daß es ihr erspart geblieben ist krank zu werden.
Die kleine Maus mit ihrem so lieben Charaktergesicht, die so gerne mit telefoniert hat, wird immer unvergessen in meinem Herzen sein.
Wir alle werden uns beim großen Treffen hinter der Regenbogenbrücke wiedersehen!
___________________________________ Suske, unser lieber Opi, sollte hier sein Gnadenbrot bekommen, nachem man ihn nach langen treuien jahren einfach entsorgt hatte.
Leider hat er hier nur noch 4 Wochen entspannt leben dürfen.
_______________________________________ Estrella, die kleine tapfere Maus, ist am 5. Juni an den Folgen einer Operation gestorben.
Estrella war ein ganz ganz besonderer Hund und deshalb werden wir hier in den nächsten Tagen ihre ausführliche Geschichte nochmal in Erinnerung rufen.
Leb´wohl Kleines, ich vermisse Dich so sehr!
_______________________________________ Gundi ist am 8. Juni an Parvovirose gesorben, gerade als wir auf dem Weg zur Tierklinik waren hat sie aufgegeben.
Deine Mama und Geschwister vermissen Dich sehr, sicher wirst Du auf Deinem jetzigen Weg unsere Estrella treffen und von ihr beschützt über die Regenbogenbrücke gehen.
___________________________________ Golfo folgte am 10. Juni seiner kleinen Schwester Gundi über die Regenbogenbrücke...
_______________________________________ Robby lebte, nur von mitfühlenden Anwohnern hin und wieder mit Futter versorgt, auf einer Lagerstelle für Baumaterial in dicken Abwasserrohren.
Um ihn vor Übergriffen von Jugendlichen zu schützen haben wir ihn dann nach Competa geholt und konnten sehr bald ein gutes Zuhause in Leverkusen bei Britta für ihn finden.
Dort stellte sich dann nach einer Weile heraus, daß Robby doch nicht ganz gesund war und er Dauermedikation benötigte. Leider haben das seine Organe nicht lange mitmachen können und so stellte sich am 22. August heraus, daß Robby kurz vor einem Nierenversagen stand, um ihm langes Leiden ohne Hoffnung auf Heilung zu ersparen, wurde Robby am 23. August eingeschläfert.
Wir trauern um unseren Robby, aber wir danken auch Britta dafür, daß sie unserem Schmuser noch solch wunderschöne Jahre voller Liebe, Geborgenheit und Freude geschenkt hat!
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Pepples, dieser kleine Sonnenschein hatte nur eine kurze Zeit außerhalb der Perrera; offensichtlich bereits durch eine Herzschwäche gezeichnet hat sie eine Infektion mit Zwingerhusten nicht überleben können.
Wenigstens durfte sie die letzten Tage geborgen und geliebt verleben.
Leb wohl kleine Pepples!
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TomTom sollte eigentlich hier in Cómpeta mit seinem Bruder leben dürfen, musste jedoch auch aufgrund der derzeitigen Auflösung der Tierhilfe nach Deutschland gehen.
Wir hatten eine wirklich liebe Familie für ihn gefunden und er reiste am 8. Oktober in sein neues Zuhause.
Dort angekommen, noch nicht mit einer Pfote im Haus, gelang es ihm aus dem Brutsgurt zu kommen und lief weg...
Alle Suchaktionen blieben erfolglos, denn obwohl immer wieder im Gebiet gesichtet war TomTom nicht einzufangen.
Am Samstagmorgen (14.10.) wurde er von einem Passanten am Strassengraben wimmernd und angefahren entdeckt, die Besitzer informiert und sofort in die Tierklinik gefahren.
Die Diagnose war niederschmetternd, das Rückgrat war gebrochen und TomTom wurde eingeschläfert.
Fast 18 Monate durfte dieses liebenswerte "Känguruh" hier bei mir leben und hat stets alle Herzen im Sturm erobert, für mich ist es noch immer unfassbar, daß es TomTom nicht mehr geben soll...
__________________________________ Das kleine Ömchen kam aus der Tötung zu uns, sie sollte 9 Jahre alt sein und war voller Mama-Tumore.
Hier angekommen konnte sie nach einer kurzen Aufpäppelphase operiert werden und lebte seitdem täglich mehr auf, Ömchen wurde zu einer selbstbewussten, munteren kleinen Hündin die wieder Freude am Leben hatte und im Glauben war hier schon der Rudelchef zu sein.
Am 31.10. fand ich Ömchen nach meiner Rückkehr vom Flughafen tot auf dem Kies liegend vor.
Vermutlich kam in meiner Abwesenheit Jemand an unser Tor und die Hunde stürmten hin wobei Ömchen wohl von den Großen überrannt wurde und das Rückgrat gebrochen bekam.
Es macht so unendlich traurig, daß die kleine Maus ihr neues Leben ohne Schmerzen und Angst nur so kurz genießen durfte...
Ömchen bleibt unvergessen in meinem Herzen!
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Beppo landete auch bereits über 6-7 Jahre alt und mit grauem Star in der Tötung von Cadiz.
Durch seinen liebenswerten Charme hat er aber schnell ein superschönes Zuhause in Brilon gefunden wo dann leider auch auffiel, daß er wesentlich kranker war als wir je vermutet haben, dazu kam noch, daß er wohl am Tag nach seiner Ankunft in Deutschland einen Schlaganfall bekommen hat.
Jedenfalls wurde er dort liebevoll und konsequent versorgt und tierärztlich behandelt, er war wieder fit und trotz einer Herzschwäche hatte er Spaß am Herumtoben mit den anderen Hunden.
Fast zeitgleich mit unserem Ömchen passierte ihm in Deutschalnd fast das Gleiche, er wurde am 31.10 von Hunden beim Spiel überrannt und fiel in einen Schockzustand, sofort eingeleitete erste Hilfe konnte ihm nicht mehr helfen und Beppo ging über die Regenbogenbrücke, sicher tobt er dort jetzt unbefangen und schmerzfrei mit seiner Weg- und Schicksalsgefährtin Ömchen über die saftigen Wiesen und erinnert sich an die schönenen Wochen die er noch umsorgt in Deutschland haben durfte.
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Am ersten Advent ist meine Chica völlig unerwartet über die Regenbogenbrücke gegangen.
Wie immer hat die kleine Maus die Nacht mit im Bett verbracht, warm eingekuschelt in meiner Kniekehle ist sie eingeschlafen.
Da die kleine Langschläferin immer eine extra Weckaufforderung brauchte, habe ich sie dann um 11 Uhr morgens tot im Bett finden müssen...
Liebe kleine Maus, so winzig Du auch warst, Du hast eine riesige Lücke hinterlassen
_____________________________________________________________ Es war ein schwarzer und sehr trauriger 1. Advent hier in Cómpeta, nachdem morgens meine Chica gestorben war, musste ich abends unseren kleinen, lebensfrohen Öko-Kater tot auf dem Weg liegen sehen.
Öko ist überfahren worden,;da es hier keine Durchgangsstraße gibt , sondern nur private Zufahrten zu den Wohnhäusern, hat ihn wohl ein Nachbar oder deren Besucher überfahren und einfach liegen gelassen ohne mich zu benachrichtigen.
Ich wünsche dem Kleinen nur, daß er sofort tot war und nicht leiden musste...
Lauf Öko, geh mit Chica schmusen wie bereits hier im Leben!
_______________________________________________________ Am 12.12. 2006 ist unsere liebe Frau von Boedefeld über die Regenbogenbrücke gegangen; über 5 jahre hat diese liebenswerte lady ihr leben mit mir und den anderen Chaosgangmitgliedern geteilt, sie hat eine riesige Lücke hinterlassen die sicher niemals ein anderer Hund schließen kann.
Leb wohl kleine Bödi, ich habe Dich ganz fest in meinem Herzen!
___________________________________________________________ Mariso,
Du warst ein solch wundervoller Hund, fast nur Seele.
Nicht nur wir hier, auch Du hast um Dein Leben und gegen die Herzwürmer gekämpft und als wir den Kampf schon gewonnen glaubten, hast Du es doch nicht mehr schaffen dürfen.
Als einzig kleiner Trost bleibt, daß Du hier noch die Weihnachtstage und Deine Bescherung erleben und geniessen durftest und sicherlich gespürt hast wie sehr wir Dich hier alle geliebt haben!
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Shalimar hat mit ihrem Frauchen Yvonne nun leider doch den langen Kampf gegen ihre Krankheit verloren.
Obwohl sie 17 Jahre alt werden durfte war es wohl der schwerste Schritt für Yvonne und ihr letzter Liebesbeweis für Shalimar sie am 3. Januar erlösen und über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.
Liebe Shalimar, wir begleiten Dich auf deinem Weg in eine Welt ohne Schmerzen und Einschränkungen und hoffen, daß Du auf der anderen Seite des Regenbogens unseren Öko und Robby treffen und mit ihnen wieder unbeschwert spielen kannst!
Danke, daß Du Yvonnes und Carolines Leben so lange geteilt und ihnen so viel Liebe und Freude geschenkt hast; Du wirst immer unvergessen sein!
___________________________________________________________ Wir alle glaubten an ein Happyend, denn Lowell´s Lähmung sollte kein Grund dafür sein ihm kein lebenswertes Leben zu bieten.
Allerdings waren die Begleiterscheinungen seiner multiplen Verletzungen so gravierend, so daß eine weitere OP angestanden hätte, eine Penisamputation mit Dauerkatheder, lebenslanger Halskrause und ohne die Möglichkeit seinen Rollwagen noch benutzen zu können, also weitere OP`s ohne die geringste Aussicht darauf, daß es seine Lebensqualität auch nur gering hätte verbessern können, im Gegenteil, wiederkehrende Infektionen der inneren Harnwege und Nieren waren zu erwarten und kein schmerzfreies Leben.
Eine absolut traurige Prognose und so blieb nichts anderes als Lowell als letzten Liebesdienst über die Regenbogenbrücke gehen zu lassen.
Tapferer, lieber Lowell, ich werde Dich ganz sicher nie vergessen und stets im Herzen haben.
________________________________________________________________________ Ein wirklich schwarzer Freitag war dieser 13. im Juli.
Artie, mein stets geduldiger und freundlicher Begleiter durch 14 Lebensjahre, der
alle Neuankömmlinge hier akzeptiert und selbst immer fast bescheiden im Hintergrund alles beobachtet hat, musste Heute über die Regenbogenbrücke gehen.
Lage schon zeichnete sich ab, daß Arties Zeit langsam abläuft, aber ich wollte ihm noch die Rückkehr nach Deutschland, ein Laufen auf weichem Gras oder würzigem Waldboden schenken.
Sein Zusammenbruch am Donnerstag hat diesen Traum zerstört und wir sind seinen letzten Weg gemeinsam gegangen.
Wusel-Artie, ich werde Dich mit nach Deutschland nehmen und Deine Asche an unserem Bach beerdigen, am Wasser das Du so sehr geliebt hast und nah bei Deinen Freunden die Dich dann täglich besuchen können.
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...und wieder mal ein Freitag der 13., ein schwarzer Tag für uns und unsere Missy.
Bei einem letzten Spaziergang im Wald folgte sie wohl einer Spur und tauchte nicht wieder auf; alles Suchen hat uns sie nicht finden lassen.
Erst am nächsten Morgen die Gewissheit, am Abend des 13. Juni gegen 22 Uhr wurde sie von einem Auto überfahren und war sofort tot.
Wir haben sie nach Hause geholt und mit Freunden gemeinsam an einem ihrer Lieblingsplätzchen, direkt am Bach, beerdigt.
Wir können Tränen vergießen, weil sie gegangen ist oder wir können lächeln,
weil sie gelebt hat.
Wir können unsere Augen schließen und beten dass sie zurückkommen wird oder
wir können Augen öffnen und sehen was von ihr geblieben ist.
Unser Herz kann leer sein weil wir sie nicht mehr sehen können oder es ist
voll von der Liebe die sie mit uns geteilt hat.
Wir können dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben oder wir können
dankbar für das Morgen sein, eben weil wir das Gestern gehabt haben.
Wir können immer nur daran denken, dass sie nicht mehr da ist, oder wir
können die Erinnerungen an sie pflegen und sie in uns weiterleben lassen.
Wir können weinen und unseren Geist verschließen, leer sein und uns abwenden
oder wir können tun was sie wünschen würde: Lächeln, die Augen öffnen, lieben
und weitermachen...
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__________________________________________________ | Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben,
denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch´ ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.
Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoss,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebendem Arm.
Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh!"
Such Dir ein einsames, ungeliebtes Tier aus
Und gib' ihr meinen Platz.
Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
was ich geben kann.
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Im Juni 2007 kam diese bezaubernde Hündin mit tödlicher Diagnose zu mir damit sie nicht im Zwinger sterben muß, keiner hatte damals damit gerechnet, daß Tosca noch 14 tolle Monate gehegt und geliebt vor sich haben könnte. In Deutschland ist sie dann noch mal so richtig aufgeblüht, hatte ihrem Alter von 16 Jahren entsprechend, Lebensfreude und war einfach nur eine liebenswerte und anhängliche Hündin.
In den letzten 2 Wochen hat sie dann rapide abgebaut. offenbar ein Schlaganfall hat sie dann ganz aus dem Gleichgewicht gebracht, meine Hoffnung, daß Tosca eines Tages friedlich nicht mehr aufwachen würde hat sich leider nicht erfüllt, so daß ich diese Entscheidung schweren Herzens treffen musste, für Tosca.
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hat uns am 27.12.2008 verlassen.
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unser lieber Opi folgte ihr in der Silvesternacht 2008
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diese liebenswerte Hündin hat leider den Weg in ihr neues Zuhause nicht mehr geschafft.
Wilma ist im Tierheim Granada gestorben.
Alle die sich so sehr um Wilma bemüht haben sind einfach nur fassungslos und traurig
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die letzten Bilder von Opi DANKO
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Fast auf den Tag genau ein Jahr hat Danko seinen Bruder überlebt bis er ihm am 10. Dezember 2009 im stattlichen Alter von 15 Jahren über die Regenbogenbrücke gefolgt ist.
Danko hatte 2 Schlaganfälle, konnte fast nicht mehr laufen, war völlig erblindet und ist zusehends abgemagert.
Das letzte was wir ihm Gutes tun konnten war, ihn von seinem Leiden zu erlösen.
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Butch
eigentlich ein Podenco Mischling, aber
bisher leider eher ein Unglücksrabe!
"SIE" können das ändern!
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