Willkommen
Über uns
Aktuelles 2010
Welpen
Kleine Hunde und Katzen
Mittlere Hunde
Große Hunde
Oldies
Katzen
Sonnenseite
Schattenseiten
Gnadenhof
Regenbogenbrücke
Flugpaten
Dankeschön
Fiestas
Leishmaniose
Gästebuch
Links und Infos
Kontakt
Impressum
Zum Zeitpunkt unseres Hundefestes ahnten wir noch nicht welche Wolken sich über uns zusamenbrauten, deshalb ließ der Bericht auf der HP auf sich warten.

Trotzdem hoffe ich, daß Ihr viel Spaß beim lesen und dem Betrachten der herrlichen Fotos unserer Hunde haben werdet.
Allein für diesen Anblick lohnt sich hier jeder weitere Tag zu kämpfen.

Allen Beteiligten und Organisatorinnen an dieser Stelle meinen herzlichen Dank, ganz besonders natürlich an
Caroline, Yvonne, Silke mit Santi und und und...

Alles Liebe
Yera

2. Spaniertreffen in NRW am 23. September 2006




Spanische Lebensfreude in Düsseldorf

Am 23. September war es wieder soweit – das 2. Spaniertreffen war schon seit Monaten auf unserem Kalender rot markiert. Und so machten Santi und ich uns voller Vorfreude auf den Weg nach Düsseldorf.

Als wir gegen 13:00 Uhr am Ort des Geschehens (der Hundeverein Düsseldorf hatte auch dieses Jahres wieder freundlicherweise seinen Hundeplatz zur Verfügung gestellt) eintrafen, waren die beiden Organisatorinnen Caroline und Yvonne und der Verein „Greyhound Protection“ schon fleißig mit dem Aufbau beschäftigt. Es gab’ ein großes „Hallo“, Santi wurde abgeleint und gab’ direkt Vollgas, Tasche in die Ecke geworfen und schon ging’s los – meine heutige Aufgabe: die Namensschilder zu beschriften.

Plötzlich hörte ich ein „Ist das nicht der Santi?“ und schon stand Helga Giessler aus Granada, die extra für dieses Hundetreffen eingeflogen wurde, vor uns. Ein kurzes Schwätzchen und dann kamen schon die ersten Hundeeltern plus Anhang. Während ich mit den Namensschildchen beschäftigt war, wuselte meine spanische Fellkugel über den ganzen Platz und hatte einen Heidenspaß. Ich übrigens auch – denn beim Namensschildchen schreiben, lernt man logischerweise alle Leute kennen. So standen alle Hunde, die ich nur von Bildern aus dem Internet her kannte, plötzlich vor mir – Tonjo, mein damaliger 2. Favorit, Rasta, dem man in Spanien die Ohren abgeschnitten hatte, Henry, der Mitreisende von Santi, Hugo der Weltenbummler, Bobby Bobtail, der taube Yeti, die kleine Gila, um nur einige zu nennen.

Plötzlich tippte mir ein netter Herr auf die Schulter und fragte „Gehört der Santi zu Ihnen?“. Au weia, dachte ich. Aber es stellte sich heraus, dass der nette Hund des netten Herrn auf der gleichen Pflegestelle wie mein Santi war. Da hatten wir uns natürlich viel zu erzählen und haben überlegt, ob sich die Hunde wohl kennen?

Alle Hundeeltern wollten natürlich wissen: Wo sind Frau Halabi und Frau Giessler? Zum Glück konnte die Tierhilfe Aktiv ja zumindest mit einer spanischen Tierschützerin aufwarten, die dann auch sogleich eine sehr schöne Rede vor allen Anwesenden hielt und sich auch im Namen von Frau Halabi ganz herzlich für das zahlreiche Kommen bedankte. Ich glaube, sie war sehr gerührt, so viele Hunde – schätzungsweise 60 - noch einmal wiederzusehen. Ehrlich gesagt, musste ich mir auch eine kleine Träne verkneifen als ich in die Runde schaute – mir wurde wieder bewusst, dass all diese wunderschönen liebenswerten Lebewesen ohne diese beiden Frauen und vielen Helfer vor Ort, wahrscheinlich nicht mehr leben würden.

Gesagt getan, habe ich dann versucht, auf die Hunde, die noch in Spanien sitzen und hoffen, beim nächsten Treffen vielleicht mit dabei zu sein, aufmerksam zu machen. ;-) Unter dem Motto: Zweimal das Glück zu spüren, einem Tier eine zweite Chance zu geben, ist besser als einmal. ;-)

Nach fünf Stunden Rumtoben (Hunde) und Quatschen (Menschen) wurde es dann langsam leerer und es blieb dann noch Zeit für ein kurzes Schwätzchen mit Caroline, Yvonne und Frau Giessler. Dann machten auch wir uns auf die Heimreise mit dem Wunsch, nur noch ins Körbchen fallen zu dürfen.

Es war ein wunderschöner Nachmittag und ich sage DANKE an alle, die dieses Treffen möglich gemacht haben.

Ich freue mich schon auf nächstes Jahr – hoffentlich wieder mit spanischer Menschen-Beteiligung und vielleicht mit Santi’s neuer Gefährtin? Wer weiß …

Silke & Santi

Nachsatz vom Tierhilfe aktiv Team:

Zu guter Letzt möchten wir uns bei allen Adoptiveltern und Gästen für ihr Kommen und ihre Spenden bedanken. Ferner ein herzliches DANKE an den Verein „Greyhound Protection“, der unser Treffen sehr engagiert und infomativ unterstützt hat.

genug der Worte, jetzt gibts Bilder!
























bewegte Bilder
Erstes Spaniertreffen in NRW am 7. Mai 2005


..so, und auf gehts!

 
Wenn Herzen lachen und der Himmel weint...

Nun war es soweit, das von uns NRW-Spaniern (und natürlich allen anderen auch) langersehnte Treffen stand vor der Türe. Endlich endlich sollte es soweit sein und so machte ich mich mit dem kleinen Mäxchen (der zu spanischen Zeiten Fabio hieß) und der großen Biene (das war die klitzekleine Mitzie) auf den Weg nach Düsseldorf Eller, zu dem Gelände des dortigen Hundesportvereins.

Kaum auf dem Parkplatz angekommen lernten wir gleich Henry kennen und da habe ich festgestellt, wie schön das ist, die Hunde und deren oftmals ergreifende Geschichte nicht nur im Internet kennen zu lernen, sondern sie selber mit ihren zweibeinigen Freunden so richtig sehen zu können. Meine Neugierde wuchs und die von Henrys Frauchen wohl gleich mit, so dass wir angeregt über unsere Hunde plaudernd an dem Eingangstor vorbeigelaufen sind...

Dieser kleine Fehler ließ sich schnell und lachend korrigieren und so landeten wir dann glücklich auf dem großzügigen Hundeplatz, wo schon viele viele spanische Vier- und nicht nur nordrhein-westfälische Zweibeiner versammelt waren und wo mittendrin in dem ganzen Gewusel Caroline für etwas Ordnung sorgte. Kräftig unterstützt von Yvonne, die immer wieder fröhlich Hundenamen rief und da habe ich mir doch wahrhaftig heimlich einen Mauszeiger und einen Link zur Sonnenseite gewünscht...

Bienchen ist natürlich gleich losgestürmt und hat ausprobiert, mit wem sie alles über die große Wiese rennen kann, derweil der kleine stille Max mir nicht von der Seite wich und so betrachteten wir uns eine Weile ganz gerührt all diese Hunde und etliche habe ich wirklich erkannt!! Geholfen hat dabei eine gute Idee des Organisationsteams: wir kriegten einen Edding und einen Aufkleber und schrieben die Namen unserer Lieblinge und unsere natürlich auch darauf und so konnte man ohne groß Nachfragen erkennen, wer wer ist und zu wem gehört.

Die Sonne kam ein wenig heraus und so standen wir dann alle auf dem Platz und ein Fragen und Erkennen begann und "Ist das nicht Santi? Der Hund, der reiten kann?" "Oh! Und Bowie hat ja wirklich Sternchen in den Augen!!" "Habe ich da eben nicht Samira erkannt?" Und natürlich fanden sich auch Hundekumpel und Kumpelinen und tobten gemeinsam um die Wette, Biene hat sich mit Kira angefreundet, die Beiden waren irgendwie einen Wellenlänge...

Natürlich ging hier mit gut 35 Hunden und den dazugehörigen Familien so richtig die Post ab.

In Berlin hatten sie ja sogar ein eigenes Schwimmbad, sowas haben wir in NRW nicht nötig, bei uns kommt das Wasser kostenlos vom Himmel gefallen und davon war reichlich da: es fing an zu hageln!! Wir Menschen und die meisten Hunde flüchteten uns unter diverse Unterstände, ganz unerschrockene Hunde tobten weiter auf dem Rasen und in den immer mehr entstehenden Matschpfützen herum. So konnten wir Hundebesitzer uns dann auch ausgiebig über die Vorzüge von dunklem Fell austauschen, eine gute Vorlage bildete da Bowie, der, wir können es bezeugen, anfangs wirklich weiß war...
Die Sonne kam wieder heraus und das Wuseln auf dem Platz begann von neuem, die hellen Hunde wurden immer dunkler und die Kleidung der Menschen sah ziemlich ramponiert aus, aber ich glaube, so richtig ausgemacht hat das keinem was, das Wetter läßt sich halt nicht bestellen und bald soll ja ein neues Treffen folgen. Wie ich aus verläßlicher Quelle hörte, soll da Sonne direkt aus Spanien eingeflogen werden...

Wir waren uns jedenfalls alle einig, dass man in Deutschland lange suchen muss, bis man so viele so nette und so gut sozialisierte Hunde auf einem Haufen findet. Einige, mit denen ich sprach, hatten genau wie ich Hunde auch in deutschen Tierheimen gesucht, die leider oftmals voll von den sogenannten "Kampfhunden" sind, also vierbeinigen Freunden, die abgegeben worden sind, weil die Auflagen zu hart und die Steuer zu hoch war.

Für mich war es nun Zeit zu gehen, der kleine Max konnte nämlich nicht mehr, er drückte sich ganz eng an mich und ich wusste, er wollte nach Hause. Auf dem Weg zu Caroline hörte ich, wie sie zu einem Hundebesitzer sagte "ja, das ist so, ohne Yera Halabi gäbe es all diese Hunde nicht mehr..." und ich hielt inne und schaute mich nochmal um und da war mir klar, warum der Himmel so weinte: Yera fehlte einfach!!!!

Wir müssen uns immer vor Augen halten, egal wo in Deutschland wir uns treffen: ohne ihr Engagement sähe die spanische Hundewelt um vieles düsterer aus. Es läßt einem wirklich das Herz lachen, diese glücklichen Spanier rumtoben zu sehen, die in ihren Familien hier das Leid vergessen, was sie erlebt haben und die endlich ein zufriedenes Hundeleben mit ihren Menschen leben können. Da kann der Himmel weinen, so viel er will.

Aber wie gesagt, es soll ja Sonne direkt aus Spanien...



Und hier noch ein paar Worte von Yera selbst, die nicht genug gepustet hat um die Sonne doch noch in die richtige Laufbahn zu bringen...
Es hat mich richtig gerührt und ergriffen zu hören wie schön, trotz des schlimmsten Wetters aller Zeiten, dieses erste Treffen in Düsseldorf verlief.
Ich danke allen Adoptiveltern für ihr zahlreiches Erscheinen, für die unerwarteten und dabei so hilfreichen Geld- und Sachspenden und nicht zuletzt für die positiven Rückmeldungen und auch dafür, daß Helga Giessler und ich wohl auch ein bisschen vermisst wurden ;o).
Aber wir haben uns schon kurzgeschlossen und wollen es auf jeden Fall möglich machen beim geplanten Herbsttreffen dabei zu sein und dann auch vorher einen Deal mit dem Wettergott zu machen!
Caroline und Yvonne, euch danke ich ganz besonders, daß Ihr es, trotz eures Fulltimejobs und den Katzen, geschafft habt solch ein Treffen zu organisieren und so pannenfrei durchzuziehen, dafür, daß ihr es mit so viel Liebe angegangen seid und Danke auch für die wunderschönen Aufkleber mit Maskottchen Wastl, der übrigens dann im Herbst auch mitkommen wird;
Silke mit Santi, die gesichert haben, daß die spanische Verpflegung überhaupt ankommen konnte und last but not least auch Oliver, der uns diesen wunderschönen Platz zur Verfügung gestellt hat und zudem noch bereit war die Gäste mit Brötchen und Getränken zu bewirten.
So, und nun mag ich nichts mehr sagen sondern lasse lieber die Bilder sprechen...
VIEL SPAß

...wir dürfen vorstellen:






























und nun Aaaaaaction!












auch der schönste Tag geht einmal zu Ende





Bis zum nächsten Mal...!!!



____________________________________________


Unser Spaniertreffen vom 6. Februar 2005 in Berlin




auf los gehts los....


Winter-Spaniertreffen in Berlin – 2005
Meeting am 06.02.2005 im Pfötchenhotel Resort Berlin
Hier ist er nun endlich, der schon innigst erwartete und von unseren Fans und regelmäßigen Besuchern dieser Seite mehrfach angemahnte Bericht über das zweite Spaniertreffen in Berlin:
Wir trafen uns alle ab 10,00 Uhr auf dem Gelände des Pfötchenhotels Resort Berlin in Beelitz-Schönefeld. Der Wettergott war auf unserer Seite - es war ein wunderschöner klarer Wintertag, zwar bitterkalt und ohne Schnee, aber durch so viel warmen Sonnenschein erhellt, dass wir uns freuten, diesen Tag zu gemeinsamen Aktivitäten nutzen zu können.
Da auf dem Gelände des Pfötchenhotels Leinenzwang ist, ließen wir unsere Spanier bis zum Abmarsch um 10,30 Uhr auf einem der umzäunten Ausläufe auf dem Gelände frei laufen. Drei von den insgesamt 15 Rudeln hatten hier Heimvorteil: Bolle/Goofy aus Hamburg, Sando aus Reutlingen und Bruder Stummel/Rocco aus Wolfsburg hatten im Pfötchenhotel übernachtet, nachdem sie am Samstag mit ihren Hundeeltern aus allen Ecken Deutschlands angereist gekommen waren. Das gab ein <Hallo> bei der Begrüßung: Stummel/Rocco sagte seinem Bruder Sando liebevoll per Schauze lecken <Guten Tag>, und Goofy stürmte elektrisch aufgeladen auf seine Schwester Bardy/Lili zu, als diese das Gelände betrat. Und alle vier Rabauken stürzten voller Begeisterung auf ihre Mama Dania zu, als diese in den Auslauf gelassen wurde (Goofy und Lili sind Adoptivkinder). Danias Frauchen hatte Geburtstag und hatte extra ihre Feier verlegt, damit Dania und ihre Kinder sich wieder sehen konnten.
Nela und Nati waren während des Ausflugs so damit beschäftigt die Fetzen fliegen zu lassen und ausgiebig miteinander zu rennen, daß wir sie fast gar nicht mehr zu Gesicht bekamen!
Um 10,30 Uhr ging dann die Meute los:
An der Leine stürmten 20 Hunde mit ihren 30 Frauchen oder Herrchen aus dem Tor heraus, um dann auf dem daneben befindlichen großen Feld abgeleint herumzutoben. Das war eine riesengroße Freude für alle – große und kleine Vierbeiner rasten munter kreuz und quer über das Feld, neckten und jagten sich und sprühten voller Lebensfreude. Auch Gitane/Rocky, der sonst oft ein bisschen "schwerhörig" ist, tobte mit den anderen voller Lebensfreude herum und kam ganz brav mit Bolle/Goofy o.a. wieder herbei gerannt. Und wir Zweibeiner standen in der wärmenden Sonne und hatten unseren Spaß beim Zuschauen, wie sich unsere Hunde fröhlich und friedlich miteinander amüsierten. Und da spielte es überhaupt keine Rolle, wer da mit wem gerade losraste, es hatten alle ihren Spaß. Der kleine Ruby, der erst kurz vorher nach Deutschland gekommen war, gab seiner Freude zusätzlichen Ausdruck, indem er fröhlich in die Runde bellte. Freundin Greta, die sich verspätet hatte, konnte uns so schon von weitem hören und kürzte im gestreckten Galopp den Weg durch eine Hecke ab.








....alles in die Startlöcher!

Wir konnten uns von diesem tollen Spektakel im warmen Sonnenschein kaum losreißen, aber es warteten ja noch andere interessante Programmpunkte auf uns.
So setzten wir unseren Waldspaziergang fort und landeten nach etwa 75 Minuten wieder im Pfötchenhotel, wärmten uns kurz auf und erhielten dann einen geführten Rundgang, um die Angebote, Örtlichkeiten und Ausstattung kennen zu lernen.
Neben dem Hundefrisör beeindruckte uns die Hundephysiotherapie mit allem Zipp und Zapp, aber das größte Interesse galt der Hundeschule und deren Programm. Wir hatten die Gelegenheit, die Turnhallen und Außenplätze zu sehen und erhielten Einblick in die Philosophie und die Methodik; es wird gelernt durch Spiel und Spaß mit anschließender sofortiger Belohnung der Hunde. Mehrere Teilnehmer entschlossen sich spontan zur Teilnahme an einem Agility-Kurs mit ihrem vierbeinigen Freund.
Sehenswert waren aber auch die Pensionszimmer für Hunde, Katzen und Nager, sämtlichst nach modernen, tierfreundlichen Aspekten gestaltet und den Wünschen der vierbeinigen Kunden untertan. Hier wurde moderne Tierpsychologie in die Praxis umgesetzt:
Mehrbettzimmer, beaufsichtigte Gruppenausläufe, Wahlmenu bei den Mahlzeiten, Berücksichtigung aller individueller Marotten – die Tiere sollen sich fühlen <fast wie zu Hause>.






fit for fun


Die Führung endete für uns im Hunde-Hallenschwimmbad, worin wir dann etwa eine Stunde mit einer feucht-fröhlichen Pool-Party verbrachten. Zur Freude ihrer Eltern stürzten sich Glenni, Felix/Charly und seine große Schwester Chyla gleich ins Wasser. Auch Ruby und Dania ließen sich nicht lange bitten und plätscherten los wie die Mississippi-Raddampfer. Gitane/Rocky, Lili und Stummel/Rocco ließen ihren Eltern den Vortritt. Nachdem diese dann wasserdicht verpackt ihren Vierbeinern zu Hilfe geeilt waren und im schönen warmen Wasser standen, wagten sich auch deren Hunde gerne hinein. Auch Sando hatte großen Spaß im Pool. Bolle/Goofy war von dem ungewohnten Wassergeruch beeindruckt und ließ sich nur mit einem Ball ins Wasser locken. Wasserhund Gala/Lola wanderte als kontrollierender Bademeister immer um das Becken herum und beobachtete das Treiben der anderen, ebenso wie Ben und Nela mehr Spaß dabei hatten, das Treiben der anderen zu beobachten. Lili und Felix/Charly wagten sich mutig über die Pool-Brücke und schauten sich das Treiben im Wasser von oben an. Tranco/Paco fand diesen Teil der Veranstaltung vollkommen überflüssig und verkroch sich bei seinem Frauchen unter der Bank. Greta hatte schon beim Probeschwimmen eine Woche zuvor gefunden, dass sie das nicht haben musste und war ebenso wie der kleine Rudi schon gegangen. Am unermüdlichsten war der kleine Glenni, der kaum noch die Kraft fand, aus dem Becken zu klettern, aber sich dann gleich wieder mit einem Hechtsprung in die warmen Fluten hineinstürzte, um sein Bällchen vor dem Untergehen zu retten. Er darf demnächst dort wieder schwimmen gehen – er nimmt teil an einem Seminar der Physiotherapie: "Wasserarbeit mit Hunden".
Rekordverdächtig war vor allem die Zahl der nassen Handtücher, Rubys Schwimmstil und Stummel/Rocco, der seinem Herrchen durch wildes Zappeln ein nasses Hinterteil bescherte, aber auch die hohe Anzahl der Teilnehmer (30 + 20) – noch zusätzliche acht Personen mit sechs Hunden hatten ihr Kommen zugesagt, waren aber leider verhindert.
Völlig fertig konnten sich dann alle noch bei Kaffee und Kuchen, Wasser und Leckerlies im Pfötchen-Café ausruhen und stärken. Dort genossen wir mit unseren Vierbeinern die Tratsch- und Klatschpause und nutzten die Gelegenheit, einander besser kennen zu lernen, uns über die eigenen und die anderen Hunde zu unterhalten und allgemeine Informationen von allgemeinem Interesse auszutauschen.
Dies war wieder einmal ein schönes Beisammensein, und auch im Winter macht eine Wanderung mit so vielen spanischen Hunden ganz viel Spaß, spielen sie doch miteinander und untereinander eben auf eine einmalig schöne friedliche Art und Weise.
Ruby und Gala/Lola hatten immer noch nicht genug und fingen das Programm noch einmal von vorne an (Punkt 1 – Große Feld- und Waldwanderung), und auch dasTranco/Paco- bzw. Jurksche Rudel drehte noch eine Runde um das Pfötchen-Hotelgelände.
Auf der Heimfahrt waren nicht nur die Vier-, sondern auch die Zweibeiner völlig geschafft, aber wir waren uns alle einig:
Dieses Treffen war - wie auch im September 2004 - wieder ein großer Erfolg, und das machen wir bald mal wieder. Ein großes Dankeschön an Regina Jurk, die alle Tierhilfe Aktiv- und Granadahunde zusammengetrommelt und uns so einen wunderschönen Tag und ein Wiedersehen ermöglicht hat.










...die Wasserratten





die wohlverdiente Kaffeklatschpause

Weihnachten 2004



    
Liebe Freunde,
der Heiligabend liegt nun schon hinter uns, und es hat uns so gut gefallen, daß wir Euch gerne ein bisschen an unserer Feier teilhaben lassen wollen.
Von uns aus kann das nächste Jahr so weitergehen!
Eure Competaner Chaosgang




...ich habe das Gefühl, wir sollten etwas vorruhen!




...irgend etwas passiert Heute noch!




...da ist doch was im Busch, das riechen wir doch!




Wow, was ist das denn!?








so, im Moment sind wir beschäftigt!






wie bitte, das solls schon gewesen sein?










so, und nun noch ein Verdauungsspielchen und dann ab aufs Sofa!




Bei aller Freude denken wir aber auch an all unsere Freunde die nun schon ein neues Zuhause haben, aber ganz besonders auch an die treuen Begleiter, die nicht mehr bei uns sein dürfen und die uns doch in diesem Moment ganz ganz nah sind...



Wir wünschen Euch allen ein  glückliches, gesundes und vor allen Dingen friedvolles      

                                           NEUES JAHR

                


                _____________________________________



Das erste offizielle Treffen unserer spanischen Hunde
am 26.9.04 in Berlin

Spanier-Treffen Berlin 2004



Trotz Berliner Schmuddelwetters trafen wir uns am Sonntag, den 26.09.04 zum Spaniertreffen bei Petra Bozzo, die uns freundlicherweise einen Teil ihres Hundespielplatzes in der Berliner Gutschmidtstraße zur Verfügung gestellt hatte. Für uns Hundeeltern war dies eine gute Gelegenheit zum Wiedersehen der bereits etablierten und zum Kennenlernen der neuen Vierbeiner, für Austausch untereinander, Tratsch und Klatsch, - konnten wir doch feststellen, wie ähnlich die Freuden und auch Sorgen unserer Lieblinge manches Mal sind oder zumindest waren.


Wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann, hatten aber die echten Spanier den meisten Spaß. Nicht nur, dass Berliner Hunde selten die Gelegenheit haben, auf so großem, sicher eingezäunten Gelände unbeschwert rasen und toben zu können, hier hatten sie endlich auch die Gelegenheit, alte Freunde wieder zu treffen und auf ihre ganz spezielle Art miteinander zu kommunizieren.


Eine rührende Familienzusammenführung gab es auch:


Mit großem Hallo und voller Begeisterung begrüßte Rocco, der mit seiner Familie extra aus Wolfsburg angereist war, seine Mama Dania. Lili, auch eine Adoptivtochter von Dania, war zu diesem Zeitpunkt leider schon gegangen. Karry, die von Dania liebevoll groß gezogen wurde und somit quasi auch zur Familie gehört, war vor Freude ganz außer sich, was sonst bei dieser stillen Hündin nicht üblich ist. Beim nächsten Mal kommt vielleicht auch Brüderchen Bolle, der in Hamburg lebt und diesmal verhindert war. Und die ganze Familie hofft, dass auch Bruder Ted bis zum nächsten Mal liebe Hundeeltern gefunden hat, die ihm ein schönes Zuhause geben. Er hat es wirklich nicht verdient, einfach so übrig zu bleiben.


Obwohl nicht zur Familie gehörend, aber genauso miteinander vertraut, hatten auch die anderen Hunde großen Spaß, weil eben Spanier die anderen Spanier immer erkennen und auf besonders zauberhafte Weise miteinander zu spielen wissen. Eine ganz große (!) dabei war auch die kleine Nati, - man munkelt, es sei das erste Mal, dass sie noch während des Spielens einen Schlafplatz aufgesucht hat.


Nach diesem Erfolg wissen wir, das machen wir bald mal wieder. Einige Vorschläge gibt es schon, und ein Spaziergang im Hundeauslaufgebiet ist in Planung. Wer seine Ideen mit einbringen will, ist herzlich willkommen. Und das Wetter kann nur besser werden, und wenn nicht, ist es auch egal.


Ein dickes Dankeschön gilt Regina Jurk, die nicht nur für alle Teilnehmer ein schönes Andenken mitgebracht hatte, ihrem Organisationstalent ist es zu verdanken, dass wir uns in diesem Jahr doch noch treffen konnten.











Familienfotos

und nun wird hemmungslos getobt



Familienzusammenführung
Dania mit Sohn Stummel und Ziehtochter Bardy





Unsere dringenden Notfälle


Butch
eigentlich ein Podenco Mischling, aber
bisher leider eher ein Unglücksrabe!

"SIE" können das ändern!