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Liebe Tierfreunde,
wenn Sie sich für einen Hund aus dem südlichen Europa interessieren werden Sie sicher immer wieder mit dem Begriff der sogenannten "Mittelmeerkrankheiten" konfrontiert. Da diese Krankheiten bei Hunden die nur in den westlichen und nördlichen Teilen Europas leben nicht vorkommen, können Sie sich vielleicht nichts darunter vorstellen und weil besonders die Leishmaniose und Filaria so selten sind, können auch oft die Tierärzte Vorort nicht ausreichend darüber informieren.

Wir wollen diese Krankheiten, besonders die Leishmaniose, keineswegs verharmlosen, aber es soll auch vermieden werden, daß in Deutschland und anderen Ländern grundlos weiterhin gut behandelbare Hunde, oder sogar negativ getestete Tiere ( z.B. Titer 1:40), eingeschläfert werden!
Mit dieser Seite wollen wir helfen Ihnen nützliche Informationen darüber zu geben und auch Tipps wo Sie sich gut Auskunft und Rat holen können.


 

 

Neues vom Leishmaniosekongress in Sevilla 2002

Leishmaniose ist eine weltweit vorkommende Parasitose mit unterschiedlichen Krankheitsbildern bei Mensch und Tier, bei der die Erreger (Leishmanien) durch den Stich der Sandmücke übertragen werden. Eine direkte Form der Ansteckung, über Blut oder Speichel ist NICHT nachgewiesen und reine Spekulation. Leider wird die gegenteilige, absolut unwissenschaftliche Meinung immer wieder auch von Tierärzten (oft auch aus Unwissenheit) verbreitet und damit Hundebesitzer in Panik versetzt, die dann vielleicht sogar ihren Hund abgeben, was natürlich völlig unüberlegt und falsch ist.

Leishmanien

Im Europäisch-Mediterranen Raum gibt es ausschließlich den Erreger der inneren Leishmaniose, Leishmanium infantum, mit derzeit mindestens 9 verschiedenen "Rassen", davon sind manche mehr, andere weniger krankheitserregend. Nicht alle 9 Rassen kommen in den gleichen Gebieten/Regionen vor. Deshalb ist es auch für die Therapie wichtig, eine Stammbestimmung (Rassenbestimmung) durchzuführen. Die Leishmanien befinden sich beim Hund und Mensch in den Zellen der Leber, der Milz, des Knochenmarks und der weißen Blutkörperchen, die für den körpereigenen Schutz zuständig sind. Damit schädigen sie das Immunsystem. Eine Übertragung durch Hundespeichel ist somit auszuschließen, da sich dort keine weißen Blutkörperchen befinden.

Die Sandmücke

Leishmaniose kann sich NUR mit dem Vorkommen der Sandmücke als Überträger verbreiten. Es gibt sie in allen mediterranen Ländern, in Regionen von Tunesien, Griechenland, Türkei, Portugal, Südfrankreich, Spanien, den Kanaren, Sizilien, aber auch in Deutschland (bisher nur Baden-Württemberg) und der Schweiz. Sie sind nur von Frühling bis Spätsommer unterwegs, besonders August, September. Sandmücken sind windempfindlich, sind also nie direkt am Meer und fliegen nur nachts, etwa eine Stunde nach Sonnenuntergang bis eine Stunde vor Sonnenaufgang. Ihre maximale Flughöhe beträgt 3 Meter, nur "gelbes Licht" lockt sie höher. Neonröhren, Energiesparlampen oder Quarzlampen haben kein gelbes Licht. Für einen dieser schmerzenden Stiche braucht das Insekt etwa 5 Minuten, also sticht es nur schlafende Lebewesen, um nicht gestört oder abgewehrt zu werden. Statistisch gesehen erhält jeder Hund in den gefährdeten Regionen ca. 300 Stiche (!) pro Nacht, etwa 0,3 % der Mücken sind mit Leishmanien infiziert, also jeder Hund erhält - rein statistisch - einen infektiösen Sandmückenstich pro Nacht. Vor allem Nase und Unterbauch sind bei den Hunden gefährdet.

Prophylaxe

Das Tier sollte nachts nicht im Freien oder im Auto schlafen. Fenster sind mit dünnmaschigen Moskitonetzen zu schützen. SCALIBOR - ein hochwirksames Halsband der Firma Intervet - sollte dem Hund zum Schutz angelegt werden. Bei Reisen in Mittelmeerländer sollte es zur Prophylaxe dem Hund bereits ca. 14 Tage vor Reisebeginn angelegt werden, damit sich der Wirkstoff über den Körper verteilt. Es schützt auch vor anderen Parasiten und wirkt etwa 6 Monate. SCALIBOR verhindert auch ein weiteres Verbreiten der Infektion.

Symptome

Die Erreger, Leishmania infantum, äußert sich sekundär über die Haut, primär sind die inneren Organe befallen. Im Mittelmeerraum sind viele Menschen infiziert (in Südfrankreich 30 - 40 % der Bevölkerung), auch viele Touristen, ohne je ein Symptom zu zeigen oder es überhaupt zu bemerken. Ernste Gefahr besteht nur für Schwerstkranke oder Säuglinge. Inwieweit ein Tier überhaupt erkrankt, ist regional unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab: a) vom Leishmania-Stamm, der mehr oder weniger krankmachend ist (kein Stamm hat sich nur auf Hunde "spezialisiert"), b) vom Immunstatus und Alter des Hundes (ein gesunder, junger Hund - bis 5 Jahre - kann die Infektion selbst gut bekämpfen) und c) von der Hunderasse (Bobtail, Schäferhund und Husky in Italien oder Spanien sind stärker gefährdet). Besonders für die wachsende Zahl der Hunde, die ihre Halter auf Reisen in mediterrane Länder begleiten, ist die Prognose bei einer Leishmaniose-Erkrankung schlecht. Hunde, die in Leishmaniose-Gebieten leben und aufgewachsen sind, haben sich oft bereits mit der krankheit auseinandersetzen müssen, ist ihr Immunsystem ist stabil (und das ist es meist), haben sie einen natürlichen Immunschutz erworben. Sie zeigen dann zwar einen Antikörper-Titer im Test, haben aber KEINE Leishmaniose.

Ein infizierter Hund kann sehr vielfältige Symptome zeigen, die aber auch auf andere Erkrankungen hinweisen können. Das Fehlen von Symptomen ist aber kein Hinweis darauf, dass der Hund nicht infiziert ist. Nur Tests bringen einen Nachweis. Symptome können sein: schleichender Gewichtsverlust, Lahmheit, Trägheit, Appetitlosigkeit, Haarverlust (besonders um die Augen), Schuppenbildung, Hautwunden (oft nässend, meist kreisrund - an Ohren, Kopf, Nasen und an den Beinen), Nasenbluten, Lymphknotenschwellung, Blutarmut (Anämie), "Ausfransen" der Orränder mit Schuppenbildung, Nierenschädigung.

Tests

Es gibt verschiedene Tests, die mehr oder weniger genaue Ergebnisse hervorbringen und auch von verschiedenen Kriterien beeinflusst werden können.

Bluttest: Dabei wird untersucht, ob vom Körper Antikörper gebildet wurden und wie viel (Antikörper-Titer). Relativ ungenau, da das Ergebnis von vielen Faktoren beeinflusst werden kann. Der Titer kann hoch sein, wenn der mediterrane Hund sich gerade mit der Infektions selbst auseinandersetzt und schon eine natürliche Immunabwehr gebildet hat. Dieser Hund erkrankt nicht. Auch Stress für den Hund kann das Immunsystem durcheinander bringen und zu falschen Ergebnissen führen. Es kann eine "Kreuzreaktion" mit einer anderen Infektion geben (Ehrlichiose, Babesiose u.a.), d.h. das Immunsystem arbeitet auf "Hochtouren", ein erhöhter Titer wird angezeigt, obwohl der Hund nie eine Sandmücke gesehen hat. Im Labor werden oftmals nicht die richtigen Testsubstanzen für die entsprechende Region verwendet, d.h. ein Labor in Italien nutzt Substanzen, die nur Leishmanienstämme aus Indien oder Spanien anzeigen (oft eine Preisfrage). Auch der sogenannte Schnelltest, der häufig in südlichen Ländern angeboten wird, bietet absolut ungenaue Ergebnisse mit wenig Aussagekraft.

Knochenmark und Lymphknotentest: Es wird - unter lokaler Narkose - ein Punktat entnommen und mikroskopisch auf Leishmanien untersucht. Leider sind nur wenige Tierärzte dazu in der Lage, diesen Test durchzuführen. Er bringt genaue Ergebnisse. Weiterhin gibt es ein molekulares Nachweisverfahren aus Knochenmark (PCR), bei dem der Nachweis von Bruchstücken aus Leishmanien-DNA (Erbinformation) erfolgt, der aber für mediterrane Hunde nicht in Frage kommt, da nachgewiesen wurde, dass - rein statistisch - jeder dort lebende Hund bereits einen infektiösen Sandmückenstich pro Nacht bekommt und so ein Antikörper-Titer bereits vorhanden ist, da sich sein Immunsystem bereits mit den Leishmanien auseinandergesetzt hat. Für die "Urlaubshunde" kann hiermit ein genaues Ergebnis erwartet werden. Auch hier gibt es nur wenige Labore, die dazu in der Lage sind.

Therapie

Für den Hund stehen zahlreiche therapeutische Verfahren zur Verfügung, die aber individuell je nach Erregerstamm, Konstitution und Hunderasse eingesetzt werden müssen.

Grundvoraussetzung in jedem Fall ist eine Erhöhung und Stabilisierung des Immunsystems des Hundes. Kein Stress, Geborgenheit, ausgewogenes Futter, innere Ruhe - all das verbessert seine Konstitution, sein Wohlbefinden und stärkt damit sein Immunsystem. Damit wird das Tier in die Lage versetzt, sich selbst mit dem Erreger auseinanderzusetzen und damit fertig zu werden. Besonders Tiere, die keine Symptome zeigen, haben dabei sehr gute Chancen. Eine "Spontanheilung" ist bei Hunden unter ca. 5 Jahren möglich und auch bekannt. Als unterstützende Mittel zur Erhöhung der Immunabwehr können gegeben werden: pflanzlich: Echinacea, synthetisch: Levamisole (Empfehlung: 4 Monate lang therapiebegleitend). Für einen Therapieerfolg ist der Nachweis des Erregerstammes nötig (wird in Berlin gemacht). Die eigentliche Behandlung kann nur individuell erfolgen, es stehen verschiedene Präparate zur Verfügung, die grundsätzlich in Kombination und auf den jeweiligen Hund abgestimmt gegeben werden müssen (Allopurinol, Amphotericin B, Antimon, Ketoconazol, Interferon, Oleyl-PC u.a.). Es gibt sehr gute Therapieerfolge, z.B. mit Amphotericin B bei Leishmaniosehunden aus Frankreich und Spanien von 80 - 93 %, bei diesen Hunden kam es auch nach einem Jahr zu keinem Rückfall. Es wird ständig an neuen Präparaten und Behandlungsmöglichkeiten mit sehr guten Aussichten geforscht. Leishmaniose ist eine Erkrankung, die viele Menschen aus Unwissenheit in Angst und Schrecken versetzt. Leider sind auch die meisten deutschen Tierärzte nicht ausreichend informiert und tragen dadurch zur allgemeinen Panik und Verunsicherung bei. Je früher bei Auftreten von Symptomen und Erregernachweis mit der Therapie begonnen wird, desto besser sind die Heilungschancen. Es gibt für Halter infizierter oder erkrankter Hunde inzwischen gut arbeitende Selbsthilfegruppen.

Im Umgang mit infizierten Tieren besteht für den Menschen keine Gefahr sich zu infizieren, trotzdem müssen natürlich entsprechende Hygieneregeln (Händewaschen, Vorsicht im Umgang mit offenen Wunden etc.) eingehalten werden, die für Hundehalter sowieso selbstverständlich sein sollten. Wissenschaftlich gesehen gibt es KEINEN einzigen nachgewiesenen Fall, bei dem sich der Mensch durch seinen Hund infiziert hat, eben weil inzwischen der Entwicklungsweg der Leishmanien bekannt und erforscht ist.

Es besteht also absolut kein Grund, "vorsichtshalber" gesunden Tieren aus südlichen Ländern eine Chance auf ein neues Leben in Deutschland zu verweigern.


Die Herzwurmerkrankung beim Hund
Der Herzwurm des Hundes, Dirofilaria immitis, sollte jeden interessieren, der einen Hund oder eine Katze aus einem der südlichen Länder hat oder beabsichtigt dorthin mit seinem Tier zu verreisen.

Wen kann Dirofilaria immitis befallen?
Dirofilaria immitis hat ein breites Endwirtspektrum und umfasst außer dem Hund und der Katze noch weitere Karnivoren (Fleischfresser) wie Fuchs, Kojote, Wolf und Dingo. Auch Seehunde, bestimmte Affenarten, der Waschbär und auch der Mensch können sich infizieren.

Wo kommt D. immitis hauptsächlich vor?
Als Verbreitungsgebiete gelten das südliche Kanada, die USA, Mittel- und Südamerika, große Teile Afrikas, südliches Asien, der pazifische Raum, Japan, Australien und zum Teil das Mittelmeergebiet. Das größte europäische Endemiegebiet liegt in der Poebene in Norditalien, wo ca. 50-80% der Hunde von D. immitis befallen sind. D. immitis hat sich bisher bis an den Südrand der Alpen ausgebreitet. Auch sollte man beim Urlaub mit Hund in der Südschweiz, Griechenland, Spanien, Portugal und Frankreich eine Prophylaxe treffen. In Frankreich reichen einige Endemiegebiete bis nördlich von Paris.

Wie steckt sich der Hund an?
Die Larvenstadien von D. immitis vermehren sich in verschiedenen Arten von Stechmücken. Weltweit haben sich über 60 Mückenarten als geeignet für das Zwischenwirtstadium erwiesen. In den Stechmücken entwickeln sich die Larven bis sie ein infektiöses Stadium erreicht haben. Dann wandern sie zum Stechrüssel und gelangen beim Blutsaugen in Ihren Endwirt.

Bei einer Temparatur unter 18°C, in neuerer Literatur sogar nur 14°C, sistiert die Larvenentwicklung in der Mücke. Die Larven entwickeln sich dann erst wieder bei einer Temperaturerhöhung weiter. Unterhalb dieser Temperaturgrenze ist man also vor einer Infektion weitgehend geschützt.
Was passiert, wenn der Hund sich infiziert hat?
Nach dem Stich einer infizierten Mücke wandern die Larven auf verschiedenen Wegen (Haut, Muskelfasern, Nacken) zu den Venen und häuten sich auf ihrem Wege. Das Herz erreichen dann bereits adulte Stadien. Etwa 7-9 Monate nach dem Einstich der Mücke enthalten dann die reifen Weibchen erste Larven, die sogenannten Mikrofilarien. Die Mikrofilarien werden dann ins Blut ausgeschwemmt und können erneut von saugenden Mücken aufgenommen werden.

Die adulten Weibchen werden im Endwirt 25-31 cm lang, die Männchen erreichen 12-20 cm. Vereinzelt kommen Herzwürmer auch inden Bronchien, im Auge, im ZNS und in der Bauchhöhle vor.
Wie bemerke ich, daß sich mein Hund infiziert hat?
Oftmals merkt man dem Hund über mehrere Jahre nichts an, denn viele Infektionen verlaufen zunächst ohne Symptome. Auch scheint es bei Herzwürmern offenbar einen Mechanismus der Begrenzung der Population zu geben. Durchschnittlich hat ein befallener Hund 7-15 adulte Exemplare, vereinzelt kommen jedoch auch bis zu 300 Würmer in einem infizierten Hund vor. In diesem Fall quillt das Herz bereits vor lauter Würmern über, was zum Tode des Hundes führt. Als erste Symptome stellen sich oft ein chronischer Husten, Gewichts- und Kondtionsverlust, Haarkleidveränderungen, eine leichte Anämie und erschwertes Atmen nach körperlicher Belastung beim Hund ein.

In schweren Fällen kommen Herzrasen und beschleunigte Atmung hinzu. Ohnmachtsanfälle bei Anstrengung sind möglich. Die Schleimhäute können blaß sein und es kann zu Leber- und Nierenfunktionsstörungen kommen.
Was wird bei einem Verdacht auf Herzwürmer gemacht?
Der Tierarzt wird eine Blutprobe nehmen und sie in ein spezielles Labor (in Deutschland meist nach München) zur Untersuchung schicken. Aber auch ein großes Blutbild kann einen Hinweis auf einen Befall geben. Schlechte Nieren- und Leberwerte, verminderte Anzahl von Erythrozyten und in bestimmten Krankheitsstadien eine Erhöhung der eosinophilen Granulozyten können auf Herzwürmer deuten.

Weiterhin kann man durch Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen, sowie einem EKG Veränderungen in den betroffenen Organen (vor allem Herz) feststellen, die auf die Herzwürmer zurückzuführen sind.
Therapie
Ist ein Hund befallen, so hängt die Therapie vom Grad der Erkrankung ab. Zumeist wird der Tierarzt ein Mittel zum Abtöten der adulten Würmer und der Mikrofilarien verabreichen. Hat der Hund jedoch besonders viele adulte Würmer, können diese frei in der Blutbahn zirkulierenden toten Würmer zu einer Thromboembolie in den Lungengefäßen führen. Wenn man dies befürchten muß, werden auch Blutverdünner zusätzlich verabreicht. Bei besonders schweren Fällen bedarf es der chirurgischen Entfernung der Würmer.

Prohylaxe
Zur Prohylaxe stehen mehrere gut wirksame und gut verträgliche Medikamente zur Verfügung. Man verabreicht sie z.B. in Tablettenform innerhalb von 30 Tagen nach Einreise in ein Endemiegebiet. Die Medikamente wirken auf die Larven und verhindern so die Entwicklung von adulten Würmern.

Herzwürmer beim MenschenD. immitis wird gelegentlich von Stechmücken auf den Menschen übertragen. Es entwickeln sich jedoch nur unreife Stadien in dem Lungengewebe, die oft keine Symptome auslösen. Die etwa 1-4 cm großen Rundherde in der Lunge werden meist zufällig bei der Röntgenuntersuchung entdeckt und können schnell mit Tumoren verwechselt werden.

Quelle: www.greyhoundprotection.de


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Butch
eigentlich ein Podenco Mischling, aber
bisher leider eher ein Unglücksrabe!

"SIE" können das ändern!