Rückblick Jahr 2003

      

wünschen wir allen Tierfreunden!

 

Nun steht der Jahreswechsel vor der Türe, für uns der Zeitpunkt  einen

Rückblick auf das vergangene Jahr zu werfen und Bilanz zu ziehen.

Wir freuen uns sehr, daß es gelungen ist im Jahr 2002

 


47
11

17
Hunde  und
Katzen in ein neues Zuhause zu vermitteln, ebenso konnten wir bei der Vermittlung von
Hunden für andere Organisationen behilflich sein.
42

31
Katzen konnten aufgenommen und kastriert werden, davon warten noch
auf ein neues Heim.
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Katzen sind allein seit August an der Küste kastriert worden und werden nun an ihren alten Lebensplätzen versorgt. Hier gilt der ganz besondere Dank Barbara und Rainer Steppert, die nicht Däumchen drehen wollen bis sie endlich die im Bau befindliche Auffangstation einweihen dürfen!
6 Hunde haben einen Paten gefunden.

Die örtliche Konjunktur haben wir angekurbelt indem wir
2.600 Kilo  Trockenfutter für Hunde
780 Kilo Trockenfutter für Katzen
3.500 Dosen Katzenfutter
1.400 Dosen Hundefutter
ungezählte  Leckerlis, Reis, Gemüse und Hühner zum Aufpäppeln eingekauft haben.

Das hätte trotzdem noch nicht gereicht, hätten wir nicht auch immer wieder Futterspenden bekommen!
In diesem Zusammenhang unser herzlichstes Dankeschön an alle die unsere Arbeit durch
Patenschaften,

Fördermitgliedschaft, Geld- und Sachspenden

So großzügig unterstützen.
Ebenso wäre diese Arbeit nicht möglich ohne die vielen „unsichtbaren“ Helfer, die unsere Vor- und Nachkontrollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz machen, die unsere Tiere den neuen Haltern übergeben und ungezählte Kilometer, unentgeltlich und ehrenamtlich durch die Lande fahren um ein Tier gut unterzubringen, hier möchten wir besonders

Birte Kaiser,
Sabine und Hartmut Weber
Katja van Rüschen,
Birgit Fischer,
Monika Busch,
Martina Huhn
,
Ursula Flohr,
Torsten Guggenberger und Maria Einbecker
nennen und natürlich auch die vielen Organisationen die uns solidarisch unterstützt haben.
Wir danken ebenso den vielen Flugpaten die unsere Tiere mitgenommen haben, den glücklichen Besitzern die das „Abenteuer“ spanischer Hund gewagt und sicher nicht bereut haben.
Ohne ein Zusammenspiel all dieser Menschen wäre eine solche Arbeit nicht möglich gewesen!
Beim Verfassen eines solchen Briefes merkt man wieder wie wenig Worte es in unserer Sprache für den einen Begriff gibt, für

DANKE !