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Schattenseiten |
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Liebe Tierfreunde, wenn Sie öfter auf Seiten des spanischen Tierschutzes stöbern, werden Ihnen schon zahlreiche Fotos von Grausamkeiten begegnet sein; auf diese Fotos möchte ich deshalb hier verzichten. Vielmehr zeige ich Ihnen das, was man hier leider fast täglich, wenn man mit offenen Augen durch dieses Land geht sehen muß, nämlich den alltäglichen "unspektakulären" Horror. Genauso wichtig ist es mir aber auch, Ihnen mitzuteilen, daß es auch Veränderungen gibt und nicht jeder Spanier auch ein Tierquäler ist. Bei meinen zahlreichen Besuchen der Tierärzte sehe ich immer mehr spanische Mitbürger die sehr besorgt mit ihrem Tier zur Impfung und Behandlung gehen und sehr liebevoll mit ihrem Hund und Katze umgehen. Andererseits erlebe ich auch deutsche Landsleute (u. andere Westeuropäer), die hier ihre Hunde aussetzen und mißhandeln, wissend, daß sie hier deshalb nicht vom Gesetz belangt werden. Es gibt hier noch mehr als reichlich zu tun um langfristig die Lebensumstände der Tiere zu verbessern, Sie können unsere Arbeit durch Ihre Mitgliedschaft unterstützen! Den entsprechenden Antrag können Sie über die Kontaktseite bei mir abrufen. HIER SEHEN SIE DIE REALITÄT!!! (4,51Mb) Starke Nerven gefordert !!! Hier wurde die "ENTSORGUNG" der aufgegriffenen Hunde dokumentiert; dieses Video können Sie hier downloaden: Download als ZIP-Format (4,33Mb) |
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" ohne Worte" |
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Valiente, der Mutige, wurde dieser arme Podenco getauft als er von Tierschützern gefunden wurde.
Valiente wurde offensichtlich angefahren und seinem Schicksal überlassen; er verkroch sich in eine Bauruine die auch als Müllplatz verwendet wurde, dort wurde er bei lebendigem Leib von Ratten angefressen!
Valiente kam nach Deutschland und wurde dort medizinisch betreut, leider umsonst, der tapfere kleine Kerl mußte eingeschläfert werden.
Leider ist das kein Einzelschicksal, nur die meisten verletzten Tiere findet man dann nicht mehr, sie quälen sich langsam zu Tode.
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Diese Kleinen, deren Mutter gestorben war,
konnten wir aus diesem Schrotthaufen holen und sie in Deutschland in
liebevolle Familien vermitteln. |
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Inmitten all dieses Hühnerkots, toten Kadavern und Dreck mußte diese Katze ihre Jungen aufziehen. Wir haben sie dort wegholen k–nnen. |
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Eine der Todeszellen der Perrera in Velez-Malaga. In diesen Räumen sitzen oft bis zu 6 Hunde, Welpen ohne und auch mit Mutter. Die Tiere werden nicht versorgt, Reinigung der Zellen erfolgt indem man mit einem Schlauch die Zelle ausspritzt, die Hunde werden dabei nicht rausgelassen... |
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Für diesen Hund kam leider jede Hilfe zu spät!!! |
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Diese Katze erstickte qualvoll in einer Plastiktüte.
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Daß sie darin erst noch gelebt hat zeigte uns das erbrochene Futter. |
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Rocco wurde, lt. Tierartztbefund, mindestens 3-4 Monate lang im Stehen, bewegungsunfähig angebunden, die Beine und Pfoten voller Wasser, wurde er dann ausgesetzt. Die ungewohnte Belastung ließ dann alle Pfoten aufplatzen, wir mußten trotz bester Versorgung dann eine Zehe amputieren lassen. Heute lebt unser Rocco glücklich in Deutschland und lernt wohl zum ersten mal Sicherheit und Liebe kennen. |
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Dieses kleine Kätzchen stibitzte offenbar einen Leckerbissen vom Frühstückstisch, daraufhin muß es mit Wucht vom Balkon geschmissen worden sein. Wir fanden es tot im strömenden Regen, aber sein Leckerli ließ es selbst im Tod nicht los... |
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Dieser Hund war seinem Besitzer nichts mehr Wert, als ihn in einen Sack zu stecken und auf der Autobahn in den Verkehr zu werfen. Wie viele Autos hat es wohl gebraucht bis dieses arme Tier endlich erlöst war!? |
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Diese Bilder sind leider keine Ausnahme, sie zeigen die hier immer noch übliche Haltung von Hunden.
Wie sehr die Tiere "gepflegt" werden sieht man an dem armen Hund, der mit Zecken übersät ist.
Der Schäferhund Misachling mit der kupierten Rute lebt nicht mehr, er hat sich an dem Wagenrad selbst erdrosselt...
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